Richtige Beleuchtung am Arbeitsplatz

Knapp 50 % der Deutschen gehen einer sogenannten „Büroarbeit“ nach. Das heißt, sie verbringen den Großteil ihrer Arbeitszeit in einem geschlossenen Raum, an einem Schreibtisch sitzend und zumeist vor dem Bildschirm ihres PCs, Laptops oder Tablets. Klingt nicht besonders attraktiv? Genau das ändert sich gerade!

In den letzten Jahren hat das Thema „Wohlfühlen am Arbeitsplatz“ zunehmend an Bedeutung gewonnen. Studien belegen, welchen entscheidenden Einfluss die Ausstattung des Arbeitsplatzes auf die Motivation und Produktivität der Mitarbeiter hat. Ob Raumgröße, Möblierung, Temperatur, Geräuschpegel oder Beleuchtung – alle einzelnen Parameter können so gestaltet werden, dass sie Konzentration und Kreativität fördern.

Mehr Licht, mehr Leistung

Wer nicht gleich das gesamte traditionelle Bürokonzept neu aufrollen will, sollte zumindest den wichtigsten Faktor optimieren: die Beleuchtung. Denn Licht beeinflusst nicht nur unser Sehvermögen, sondern auch unser Aktivitätsniveau und körperliches Wohlbefinden. Sprich, ob wir uns bei der Arbeit fit und konzentriert oder schläfrig und zerstreut fühlen, hängt ganz entscheidend von den Lichtverhältnissen ab.

Natürliches oder künstliches Licht? Die Mischung macht’s

Mit den modernen Leuchtmitteln kann man Sonnenlicht zwar gut imitieren, aber keineswegs ersetzen. Der ideale Arbeitsplatz sollte so viel Tageslicht wie möglich gewährleisten. Doch wir groß die Fensterfront des Büroraums auch sein mag, Tageszeiten und Witterung erfordern eine zusätzliche Ausleuchtung des Arbeitsplatzes.

Beleuchtungskonzepte für Büros

Als optimales Lichtkonzept für Büroräume hat sich in der in der Praxis eine Kombination aus einer direkten und indirekten Grundbeleuchtung sowie einer direkten Platzbeleuchtung durchgesetzt. Was im Ansatz einfach klingt, setzt eine gute Planung voraus. Denn welches Lichtkonzept und welche Leuchten die richtigen sind, hängt von den genauen räumlichen Gegebenheiten ebenso ab wie von den individuellen Sehaufgaben der Mitarbeiter.

 

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Die Grundbeleuchtung

Deckenleuchten oder -fluter sorgen in den meisten Büroräumen für die notwenige Raumbeleuchtung. In Räumen mit hohen Decken werden aufgrund der Entfernung zwischen Lichtquelle und Arbeitsfläche jedoch besser Pendelleuchten oder mobile Stehleuchten eingesetzt. Auch muss entschieden werden, ob man direktem oder indirektem Licht den Vorzug gibt. Während es bei der Direktbeleuchtung zu Problemen mit Reflexblendung auf Schreibtisch, Bildschirm oder gar Brille kommen kann, wirkt das indirekte Licht zuweilen diffus oder stumpf und schafft eine monotone Raumatmosphäre. Die Lösung bietet dann eine gemischte Beleuchtung aus direkten und indirekten Lichtquellen.

Das Licht am Arbeitsplatz

Idealerweise herrschen im gesamten Raum gleiche Lichtbedingungen vor mit einer Beleuchtungsstärke von mindestens 300 Lux. Am Schreibtisch und Bildschirmarbeitsplatz schreibt der Gesetzgeber sogar eine Beleuchtungsstärke von mindestens 500 Lux vor. Um dies zu gewährleisten und auch auf die individuelle Sehaufgabe des Mitarbeiters einzugehen ist eine flexible Platzbeleuchtung notwendig. Besonders geeignet sind Schreibtischleuchten, die sich über mehrere Bewegungsgelenke und einen schwenkbaren Leuchtkopf nach Bedarf anpassen lassen.

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2018-09-11T14:08:22+00:00

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